EFRE - Förderung kleiner Unternehmen

In den Stadtteilentwicklungsprojekten "Dresden-West / Friedrichstadt" und "Nördliche Vorstadt Dresden" können mit Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Landeshauptstadt Dresden bis 2013 kleine Unternehmen (KU) bei Investitionen finanziell unterstützt werden. Das Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Dresden hat die STESAD GmbH mit der Projektbetreuung für die Förderung kleiner Unternehmen beauftragt.

Gefördert werden können kleine Unternehmen mit max. 50 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz von max. 10 Mio. €. Voraussetzung ist, dass die kleinen Unternehmen Ihren Unternehmenssitz in den Programmgebieten haben oder in diese verlegen. Dabei können investive sowie nicht investive Maßnahmen gefördert werden, die zur Verbesserung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit beitragen.

Ziele der Förderung sind u.a. die Stärkung des Unternehmertums in den Fördergebieten und die Stärkung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Betrieben und Betriebsstätten. Es sollen Arbeits- und Ausbildungsplätze in den Fördergebieten geschaffen und erhalten werden. Die Zuwendungen sollen den Unternehmen in den Programmgebieten Anreize zur Ansiedlung, Existenzgründung, Sicherung bzw. Erweiterung ihres Standortes sowie zur Verlagerung innerhalb des Programmgebietes bzw. in das Programmgebiet bieten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Landeshauptstadt Dresden im Stadtplanungsamt oder bei den Ansprechpartnern der STESAD GmbH, Frau Sternberg (Tel. 0351 / 4947337, per E-Mail kirsten.sternberg@stesad.de) und Frau Hamann (Tel. 0351 / 4947312, per E-Mail: annett.hamann@stesad.de).

Das Programm

Grundlage der Förderung

In den Stadtteilentwicklungsprojekten "Dresden-West / Friedrichstadt" und "Nördliche Vorstadt Dresden" können mit Mitteln aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Landeshauptstadt Dresden kleine Unternehmen (KU) bei Investitionen finanziell unterstützt werden. Grundlage für die Vergabe der Fördermittel ist die Förderrichtlinie der Landeshauptstadt Dresden über die Gewährung von Zuwendungen an kleine Unternehmen im Rahmen des Förderprogramms Stadtentwicklung 2007 bis 2013, Abschnitt II Nr. 1.4 a (Nachhaltige Stadtentwicklung).

Ziele der Förderung

  • Stärkung des Unternehmertums in den Fördergebieten
  • Stärkung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Betrieben und Betriebsstätten
  • Verbesserung der Investitionstätigkeit von Betrieben und Betriebsstätten sowie Stärkung des Unternehmertums
  • Schaffung und Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in den Fördergebieten
  • Die Zuwendungen sollen den Unternehmen in den Programmgebieten Anreize zur Ansiedlung, Existenzgründung, Sicherung bzw. Erweiterung ihres Standortes sowie zur Verlagerung innerhalb des Programmgebietes bzw. in das Programmgebiet bieten
  • Externen Ansiedlungsinteressenten soll ein Anreiz geboten werden, sich im Programmgebiet nieder zu lassen

Fördergrundsätze

  • Die Förderung bezieht sich auf kleine Unternehmen (KU) mit bestehendem oder künftigem Sitz im Entwicklungsgebiet.
  • Dabei können investive Maßnahmen gefördert werden, die zur Verbesserung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit beitragen.
  • Grundsätzlich können Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von max. 10 Mio. Euro gefördert werden.
  • Mit den Maßnahmen sollen möglichst viele Auswahlkriterien erfüllt werden, z. B. Arbeitsplatz-, Umweltschutz-, Barrierefreiheits- bzw. Innovationskriterium und weitere.
  • Unternehmensvorhaben im Projektgebiet können bis zu 40% gefördert werden.
  • Die Obergrenze liegt bei 50.000 Euro Fördersumme pro Antragsteller.
  • Soweit die Förderung mit der Investitionszulage zusammentrifft, ist der Fördersatz unter Beachtung der Beihilfehöchstgrenze zu bestimmen.
  • Die Förderung des Vorhabens über die Sächsische Aufbaubank im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Infrastruktur" (GRW) oder des Europäischen Sozialfonds (ESF) darf nicht möglich sein.
  • Die Maßnahme darf nicht begonnen werden, bevor der Förderantrag bewilligt worden ist.
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Förderung.